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Überwiegende Mehrheit erhofft sich von Künstlicher Intelligenz Verbesserungen im Gesundheitswesen

Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland erhofft sich von Künstlicher Intelligenz (KI) Verbesserungen im Gesundheitswesen. Dies geht aus einer aktuellen Bitkom-Erhebung hervor. 

81 Prozent der Bundesbürgerinnen und Bürger in Deutschland sehen in KI eine riesige Chance für die Medizin. Mehr als die Hälfte fordert dabei auch, dass der Einsatz seitens des Bundes gefördert werden sollte. Geht es nach Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst, dann hilft KI schon heute, Leben zu verlängern und zu retten. „Es ist aber noch viel mehr möglich. Um die Potenziale von KI in der Medizin voll auszuschöpfen, brauchen wir einen Regulierungsrahmen, der Forschung und Praxiseinsatz der Systeme besser ermöglicht„, so seine Ausführungen.

KIs sollen unter anderem dabei helfen können, CT’s und Röntgenbilder auszuwerten, um Tumore im Frühstadium zu identifizieren. Generative KIs wiederum könnten Ärztinnen und Ärzte in ihrem Alltag unterstützen, wobei den Anwendungsbereichen kaum Grenzen gesetzt sind.

Insgesamt, so die Erhebung, gibt es in Deutschland einen großen Konsens. Etwa 83 Prozent der Bürgerinnen und Bürger halten die Digitalisierung des Gesundheitswesens grundsätzlich für richtig.

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